Blümchenfee.
Wegweiser

Heute war wieder einer dieser Tage, die man gut und gerne aus dem Kalender hätte streichen können. Ich habe zwar aufgeräumt, jedoch lenkte mich das auch nicht wirklich vom Nachdenken ab. Die Bilder der Vergangenheit konnten mich unbeschwert einholen, sich in meinen Kopf setzen, sodass ich sie nicht einfach löschen, geschweigedenn vergessen konnte und sie haben es geschafft, meinen Gemütszustand zu beeinflussen. Nicht, dass ich in letzter Zeit schon genug schlechte Laune habe (Vielen Dank an meine rücksichtslosen netten Mitmenschen).

Aber nun zu etwas Erfreulichem: Ich habe am Freitag in Dresden meinen Englisch-Entrytest bestanden. Somit darf ich an der TU Dresden fortan Anglistik/Amerikanistik studieren. Kann also nur hoffen, dass ich den Französischtest am 23. Juli auch bestehe, sonst bringt mir Englisch nicht viel. Werden wir ja sehen.

Am Samstag war endlich die Premiere von "Don Camillo und Peppone". Es war echt eine wunderschöne Premiere. Wir hatten standing ovations, einen voll besetzten Zuschauerraum und eine noch viel tollere Premierenfeier. Hab zwar zu viel getrunken, aber somit umso mehr Spaß. Da wir am Sonntag immer noch nicht genug hatten, haben wir den Rest Sekt einfach nachmittags noch ausgetrunken.
Als ich dann Zuhause war, haben wir mit Freunden gegrillt. Meine Eltern waren nämlich ohne mich im Zoo. War eigentlich schade, aber daran sollte ich mich gewöhnen. Immerhin seh' ich sie bald noch seltener als zur Zeit schon.

Morgen fahre ich gegen Mittag mit Laura und Verena zu Ikea. Wird bestimmt lustig, wenn drei Frauen ein ganzes Möbelhaus unsicher machen. Und dort Mittag essen.
Ich hoffe einfach mal, dass der Platz in unserem Auto reicht. Ich hatte zwar nicht vor, überhaupt irgendwas zu kaufen, weil ich einfach nichts brauche, aber man weiß ja bei Frauen nie...
Ist mir neulich ja schon mal passiert. Wobei das bei Möbeln oder Ikeakram morgen gar nicht so spektakulär wär. Die große Frage ist allerdings, wo ich das Zeug dann hinstelle. Aber da findet sich sicherlich eine Lösung.

Nun werde ich mal versuchen, mein Zettelwirrwarr bestehend aus Schulsachen, Rechnungen, Notizen und Textbüchern zu sortieren und in naher Zukunft schlafen gehen.

Schlaft schön.

15.7.08 13:01
 


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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.

Twain

Anna, 19 Jahre alt jung, geboren am 29. Januar 1989, noch wohnhaft in Melle, seufzt ständig grundlos, liebt Eis, Schokolade, Theater, Musik und ihn, hat seit diesem Sommer das Abi in der Tasche und beginnt im Oktober ihr Lehramtsstudium.

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