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15.7.08 20:08


Schlafmangel

Ich überlege mir schon morgens, wenn ich aufwache, wann ich abends endlich wieder schlafen kann. Das ist doch irgendwie komisch, oder?
15.7.08 13:01


Wegweiser

Heute war wieder einer dieser Tage, die man gut und gerne aus dem Kalender hätte streichen können. Ich habe zwar aufgeräumt, jedoch lenkte mich das auch nicht wirklich vom Nachdenken ab. Die Bilder der Vergangenheit konnten mich unbeschwert einholen, sich in meinen Kopf setzen, sodass ich sie nicht einfach löschen, geschweigedenn vergessen konnte und sie haben es geschafft, meinen Gemütszustand zu beeinflussen. Nicht, dass ich in letzter Zeit schon genug schlechte Laune habe (Vielen Dank an meine rücksichtslosen netten Mitmenschen).

Aber nun zu etwas Erfreulichem: Ich habe am Freitag in Dresden meinen Englisch-Entrytest bestanden. Somit darf ich an der TU Dresden fortan Anglistik/Amerikanistik studieren. Kann also nur hoffen, dass ich den Französischtest am 23. Juli auch bestehe, sonst bringt mir Englisch nicht viel. Werden wir ja sehen.

Am Samstag war endlich die Premiere von "Don Camillo und Peppone". Es war echt eine wunderschöne Premiere. Wir hatten standing ovations, einen voll besetzten Zuschauerraum und eine noch viel tollere Premierenfeier. Hab zwar zu viel getrunken, aber somit umso mehr Spaß. Da wir am Sonntag immer noch nicht genug hatten, haben wir den Rest Sekt einfach nachmittags noch ausgetrunken.
Als ich dann Zuhause war, haben wir mit Freunden gegrillt. Meine Eltern waren nämlich ohne mich im Zoo. War eigentlich schade, aber daran sollte ich mich gewöhnen. Immerhin seh' ich sie bald noch seltener als zur Zeit schon.

Morgen fahre ich gegen Mittag mit Laura und Verena zu Ikea. Wird bestimmt lustig, wenn drei Frauen ein ganzes Möbelhaus unsicher machen. Und dort Mittag essen.
Ich hoffe einfach mal, dass der Platz in unserem Auto reicht. Ich hatte zwar nicht vor, überhaupt irgendwas zu kaufen, weil ich einfach nichts brauche, aber man weiß ja bei Frauen nie...
Ist mir neulich ja schon mal passiert. Wobei das bei Möbeln oder Ikeakram morgen gar nicht so spektakulär wär. Die große Frage ist allerdings, wo ich das Zeug dann hinstelle. Aber da findet sich sicherlich eine Lösung.

Nun werde ich mal versuchen, mein Zettelwirrwarr bestehend aus Schulsachen, Rechnungen, Notizen und Textbüchern zu sortieren und in naher Zukunft schlafen gehen.

Schlaft schön.

15.7.08 13:01


Verfehlt

Heute ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich mit dem Vorsatz, eine Hose zu kaufen, in die Stadt fuhr und ohne Hose, aber dafür mit einem neuen Top und einem neuen T-Shirt wiederkam. Und das, obwohl ich shoppen hasse.
Hat aber den Vorteil, dass es mir nun erspart bleibt, in naher Zukunft danach zu suchen. War ja heute sehr einfach.
Und nicht so ermüdend und kräftezehrend wie sonst.

Deswegen kann ich jetzt auch noch prima mit Mo telefonieren.

Gute Nacht.

15.7.08 12:59


Ein fitter Start in den Tag II

Kleine Geschwister sollte man eigentlich verbieten. Nicht nur, weil sie unheimlich nervig sein können, wenn sie um kurz vor sieben morgens vor deiner Tür stehen, sondern auch, weil du bemerkst, wie nach und nach Gegenstände aus deinem Zimmer fehlen - die dann selbstverständlich keiner hat. Ist klar. Wird nur komisch, wenn man sie dann bei Julius zwischen Lego und Playmobil findet.

Dank meines süßen, engelsgleichen, friedfertigen, ausgeglichenen und braven Bruders hat mein Tag (wie alle anderen zuvor auch) viel zu früh angefangen. Hat zumindest den Vorteil, dass ich jetzt schon um halb neun damit anfangen konnte, mein Abiturzeugnis dreißig zweiundzwanzig Mal zu kopieren und meine Unisachen zu sortieren. Und ich kann mich nun schon seelisch darauf einstellen, dass ich irgendwann ab zwölf Uhr ins Auto steige, nach Osnabrück fahre und meine Zeugniskopien beglaubigen lasse. (Unsere Sekretärin hat mein tiefstes Mitgefühl).
Dafür kann ich nur hoffen, dass das Wetter so beschissen bleibt, denn 35°C passen keineswegs zu einer Körpertemperatur von 39-39,5°C. Denn seltsamerweise bin ich mal wieder krank, so richtig schön mit Halsentzündung, Fieber, Husten und Schnupfen - meine Halsentzündung ist inzwischen fast weg, dafür steigt mein Fieber immer weiter in die Höhe. Was sich irgendwie doof anfühlt. Aber vielleicht habe ich einfach nicht mitbekommen, dass ich ein wechselwarmer Organismus bin.

Der Abiball am Freitag war übrigens sehr schön. Wir hatten tolle Menschen, die Hiphop und Salsa getanzt haben, wir hatten eine tolle Moderation, schönes Programm und Lehrer/Schüler, die sich mit schulfremden Gestalten geprügelt haben. Ich finde, es war für jeden Geschmack etwas dabei.
Mein Wochenende bestand dann nur noch aus arbeiten und Aufführung resp. der Beschäftigung meiner Teenies.
Und Dienstag haben wir eine Abschieds-Pool-Party für Frederike gemacht. Die war zwar eigentlich sehr lustig, nicht nur, weil die Würstchen brannten, Chris mitsamt Kleidung im Pool landete oder Frau J. mit Herrn B. duschte, aber der Anlass war doch sehr traurig und der Trennungsschmerz sehr groß. Aber wir sind ja nicht aus der Welt.

Gestern haben Svenja und ich dann noch sage und schreibe fünf Abibücher verkauft (es hätte uns auch mal jemand sagen können, dass wegen des Sporttages niemand in der Schule sein würde) und die letzte Rate bei der Druckerei bezahlt. Und meinen schönen, freien Abend hab' ich mir dann mit Pizza, Inhaliergerät, Taschentüchern und einem tollen Telefonat versüßt.

War also alles prima.

Zumindest fast.

15.7.08 12:59


Lebensplanung I

So, ich melde mich nun offiziell aus meinem Urlaub zurück. War wirklich sehr schön in Bordeaux, nur das Wetter war leicht.. ja, erdrückend. Ständig bei 35 bis 38°C rumzulaufen war ziemlich anstrengend, besonders für so Sonnenallergiker wie mich. Aber ich hab's ja überlebt.
Die Stadt ist wirklich total schön, wenn man die tausend Seiten-/Neben- und Einbahnstraßen unbeachtet lässt.

Am tollsten war jedoch, dass ich absolut ungestört von Schule, Familie und Abibuch war, diese kleine Auszeit hat mir spürbar gut getan und ich bin nun prima gerüstet für weitere freie Wochen in dieser Familie. *g
Und, das möchte ich noch einmal betonen, in Frankreich war ich dem EM-Kram weit genug fern - ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie toll das war. :>

Nachdem ich dann gestern auch noch endlich die Abschlussrede auf der Entlassfeier hinter mich gebracht habe, geht es mir heute wunderbar.
Ich kann mich ganz unbeschwert auf den Abiball freuen, ihn einfach genießen und danach das Kapitel "Abitur" schließen. Ist schon irgendwie ein seltsames Gefühl.. Auf einmal soll man viel erwachsener, weiser und reifer sein als noch vor wenigen Wochen, als man noch ganz offiziell Schüler war. Plötzlich soll man sich verhalten wie ein Erwachsener, der nun sein Leben in die Hand nimmt, zu arbeiten oder zu studieren anfängt und seinen eigenen Weg geht, dabei sind wir alle in der letzten Zeit nicht schneller oder langsamer älter geworden als alle anderen Menschen auch. Wobei böse Zungen ja tatsächlich behaupten, man würde auf dem Land (Hinweis: Melle ist eine Stadt, kein Dorf!) langsamer alt und erwachsen werden als in der Stadt.
(Gut, fairerweise muss ich zugeben, dass ich hier tatsächlich Menschen im Alter von sechs bis acht siebzehn bis zweiundzwanzig kenne, die Pokémon für das beste Game-Boy-Spiel halten (und das vor Tetris! Was aber vielleicht auch nur eine Ausnahme ist (hoffe ich)) und die bis heute noch Pokémon-Karten sammeln Oo (damit fängt meine neunjährige Schwester gerade an)).

Ich liebe übrigens so Verschachtelungssätze mit mehreren Klammern, da versteht man nachher den Sinn nicht mehr. Kann ja schließlich auch nicht jeder. Also sinnlos Zeug schreiben, das sinnlos aussieht, aber nicht sinnlos ist.

Mit so viel guter Laune, die ich heute habe, wäre es eigentlich nur fair, wenn das Wetter bald abiballtauglich würde. Dann wäre meine Laune nach dem gestrigen Abend, der Mitteilung, dass mein neues Handy heute Nacht um 4:41h versandt wurde und der Vorfreude auf heute Abend recht perfekt.

Aber mal sehen. Vielleicht hat Zeus ja noch Erbarmen.

15.7.08 12:58


Das war's..

Es mutet schon seltsam an, nun definitiv zu wissen, dass es das war. Keine Nachprüfungen, kein Stress, ein fertiggestelltes Abibuch, ein bevorstehender Urlaub und ganz, ganz viel Zeit für mich.

Das vermutlich schönste an diesem Urlaub wird die Entfernung zu der mal wieder entfachten Fußball-Euphorie sein. Ich glaube, ich muss an dieser Stelle nicht erklären, dass ich es sinnlos finde, wenn 20 Menschen einem einzigen Ball hinterrennen, dafür viel zu viel Geld bekommen und halb Europa dabei zuschaut. Diese EM-/WM-Euphorie ist eine der zwei Zeitphasen, die immer wieder auftritt und die ich immer wieder gerne überspringen würde. Zu dieser Fußballgeschichte, an der Gefühlte 100% des Bekanntenkreises teilnehmen, gesellt sich die Zeit der Bundestagswahlen, zu der alle plötzlich die totale Ahnung von Politik haben. Ätzend ist das. Aber jedem das Seine...
Ich werde ja ab Sonntag weit genug weg sein, um mich dem zu entziehen.

Das ein oder andere habe ich zwar bis Samstag Abend noch zu erledigen, aber danach habe ich immerhin 9 Tage Zeit, mich alleine von schlaflosen Abibuchnächten oder der Erwartung der Abiturergebnisse zu erholen. Diese sind übrigens für mich besser ausgefallen, als ich anfangs dachte. Obwohl ich in Geschichte fast keine Ahnung hatte, was das liebe Kultusministerium von mir will, habe ich mich doch ganz gut geschlagen und selbst in Deutsch, der Horrorklausur, die ich mit einer Körpertemperatur von 39,5°C bestritt, ist mit 11 Punkten sehr, sehr gut ausgefallen. Alles in allem bin ich nun stolze Besitzerin eines Zettels auf dem steht, ich hätte mein Abitur mit 649 Punkten und somit mit einer Durchschnittsnote von 1,8 bestanden.
Es ist schon ein erleichterndes Gefühl, nun Gewissheit zu haben, nicht mehr warten zu müssen und zu wissen, dass nun alles nur toller werden kann. Immerhin haben alle aus meinem engsten Freundeskreis ihr Abitur bestanden, niemand muss in die Nachprüfung und alle sind heilfroh, dass die Ära "13 Jahre Schule" nun vorbei ist.


Nun werde ich weiter meine Musik sortieren, überlegen, was ich meiner französischen Familie als Geschenk mitbringe und aufschreiben, an was ich noch so denken muss, bevor es dann bald losgeht.

Vielleicht komme ich zwischendurch mal dazu und berichte kurz und knapp von meinen Tagen in Bordeaux.

Falls ich Lust habe.

15.7.08 12:57


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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.

Twain

Anna, 19 Jahre alt jung, geboren am 29. Januar 1989, noch wohnhaft in Melle, seufzt ständig grundlos, liebt Eis, Schokolade, Theater, Musik und ihn, hat seit diesem Sommer das Abi in der Tasche und beginnt im Oktober ihr Lehramtsstudium.

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